Universitaeres

Freitag, 30. November 2007

Done and Done!

yeah.

es ist ist natürlich schon ein bisschen...naja...wenn man arbeiten, die man eigentlich im sommer machen wollte im letzten moment ende november fertig macht. stolz sein kann man da nicht wirklich drauf... aber irgendwie find ichs schon gut, dass ich immer alles irgendwie hinbekommen. die verschissene zeit bekomm ich dadurch aber auch nicht zurück.

egal. fertig ist fertig und vorbei ist vorbei.

feels good.

Samstag, 24. November 2007

wörter die ich gerade hasse:

regulierung
verordnung
veröffentlichung
publikation
zensurinstitution
innenministerium

...erraten sie das thema meiner seminararbeit.

örks.

Montag, 22. Oktober 2007

Unni-Blues

Was bringt mir bitte der schöne bibliotheksarbeitsplatz mit aussicht, wenn sich erstens die zu schreibende arbeit mit aller kraft sträubt form und inhalt anzunehmen und zweitens der panoramafensterausblick mit grauem himmel, miniermottenzerfressenen bäumen und dem wohl hässlichsten brunnen der je von einer universität aufgestellt wurde auch noch äußerst demotivierend auf mich wirkt.
motz.

motzmotz.

mein akku ist gleich leer, ich muss eh los, irgendwo was zu essen finden und dann in die VO wo ich hoffen darf diesmal vielleicht auf einem sessel sitzen zu können.

sind diese tage wirklich so schlimm, oder kommen sie mir nur schlimmer vor, weil ich weiß, wie gut tage sein können, und dass in ein paar wochen wieder richtig gute tage sein werden?

vielleicht ist auch "ich will nur so schnell wie möglich raus aus diesem bildungssystem" nicht so ganz die perfekte motivation flott fertigzustudieren...


[edit am ende des langen tages: tatsächlich den letzten sessel im raum ergattert. schweinewetter, morgen wintermantel (kapuze!) und handschuhe.]

Montag, 5. März 2007

immer wieder lustig:

deutschen gastprofessoren erklären, wie das bei uns so mit noten und zeugnissen ist... hihi.

(aber netter gastprof! und prüfung gut gewesen! lalalaa!)

Sonntag, 4. März 2007

Vom Lernen

und was mir in meinem skript zu "Einführung in die Kulturwissenschaft" so aufgefallen ist. (kommentare on mouseover)

ich mag das wort einfach. "ich will dich treffen wos am schönsten war..."

da ist er wieder! wenn ich das nochmal wo lese, fang ich mit counterstrike spielen an!

"ich werd nie mehr so rein und dumm sein wie weißes papier"

es ist aber sehr interessant. noch toller wärs, wäre die prüfung nicht schon morgen. naja. muass gehn...
das ist übrigens die mitschrift des wortkargen aber sympathischen kollegen michael b., der so nett war die allen zu verfügung zu stellen. danke!

Donnerstag, 18. Januar 2007

student sein

ich bin heute zwei stunden im kaffeehaus gesessen, habe colalight getrunken und den kulturteil im falter gelesen.

das ist doch sehr wienerstudentisch.

da ist es doch okay, dass ich dann wieder heimgefahren bin.
da ist es doch okay, dass ich jetzt vorm comp häng, und nicht in der übung sitze.
da ist es doch okay, dass ich wahrscheinlich nachher vorm fernseher einschlafe, und nicht bis 5 in der anderen übung hocke.

und das ist doch kein wetter da draussen.
wann kommt der sturm?
ich bin müde.

Dienstag, 9. Januar 2007

sollten jetzt an den österreichischen unis meerschweinchen verteilt werden? oder: wie ich hier doch noch ein klein wenig politisch wurde aber dann doch nicht.

"Tiere sind die valium tableten der revolution, da sie die menschen beruhigen und sie so ihre Fesseln nicht spüren!"

schlug thees als titel für einen artikel vor, im sinne von "wir brauchen mehr frieden". und das bild von emma und suse.

und, naja, so wies jetzt bei uns ausschaut... ach, scheiss der hund drauf, ich mag garnicht politisch sein.

apropos scheiss der hund drauf, ich finds soo lustig, dass der regener in 'neue vahr süd' seine eigenen liedtexte zitiert, oder umgekehrt, oder halt die gleichen ideen verwertet. ja.

für leiwand (=regener)! gegen orsch (=Ö-unipolitik)!

Donnerstag, 14. Dezember 2006

es ist vorbei. :)

wer mich in den letzten 10 monaten kannte, hat mich mit großer wahrscheinlichkeit Ulysses sagen hören. und James Joyce. und diverse dinge, die damit in zusammenhang stehen, und dass ich oft nicht glücklich darüber war, mich mit diesen dingen zu beschäftigen.

jetzt hat das alles ein ende, seit gestern ist die note auf diese arbeit im computer.

während ich die arbeit geschrieben hab, hab ich so eine art inoffizielles nachwort darüber geschrieben, wie es mir ergangen ist. und das kann man jetzt auch hier lesen, wenn man das will, und es heißt so, wie das einzige, was ich ab jetzt über ulysses sagen werde:

Ich habs gelesen!


und eine kleinigkeit noch: danke marcus wiebusch und konsorten für money left to burn. das waren motivierende tritte!

Ich habs gelesen!

Ulysses. Der Titel, den jeder kennt, das Buch, das kaum einer gelesen hat. Und die, die es gelesen haben, reden nicht darüber. Mit wem auch? Wann treffen sich schon einmal zwei, die es beide kennen? Ich habe es gelesen, und es war nicht leicht, und ich habe geflucht dabei, aber ich habe es gelesen und es nicht bereut.

Während des Lesens gingen mir Gedanken durch den Kopf wie: "Was hat sich der bloß dabei gedacht?", und etwas später: "Hat sich der irgendwas dabei gedacht??", und noch etwas später: "Was auch immer der sich dabei gedacht hat, ich wills nicht wissen!!!".

Und ich habe in dieser Zeit, in der ich es gelesen habe, viel darüber geredet. Aber nicht über das Buch, sondern mehr darüber, wie es ist, es zu lesen. Und darüber, dass es schwierig ist, zu erklären, wie es ist, es zu lesen. Ich wurde gefragt, wie es mir mit Ulysses geht. Meistens war die Antwort eine Seitenzahl. Und Informationen darüber ob es sich gerade locker oder sehr anstrengend liest. "Und worum geht's da jetzt eigentlich?" wurde ich gefragt. Mehr Antwort als "Naja, um diesen Bloom und diesen Dedalus, und die leben in Dublin, und es is jetzt zirka Mittags…" konnte ich nicht geben. "Aber du bist auf Seite 534, da muß doch irgendwas…?". "Naja, nein, ich weiß nicht, ich ruf dich wieder an wenn ich auf Seite 600 bin, dann gehen wir ein Eis essen!" Hauptgesprächsthema war der Stolz auf zurückgelegte Kapitel und die Freude aufs fertig werden.

Und dann, yes I said yes I will Yes, und fertig. Und dann: die große Leere. Und etwas später der Gedanke: "Und darüber soll ich jetzt was schreiben? Da soll ich Die Stadt in der Literatur herausfiltern? Aber das ist doch viel zu… Ulysses ist doch viel mehr als… Das ist alles so… So groß und… Wie soll ich denn… Und die vielen Worte… Und überhaupt wie soll ich denn den ganzen Rest…"

Ich bin sehr mutig an Ulysses herangegangen, oder sehr naiv, wie manns nimmt. "Ich les' das jetzt einfach, nicht ganz tausend Seiten, wird ein bisschen dauern, aber es regnet eh zurzeit." Und dann, 7 Regentage später, stehe ich da und habe es gelesen, und habe das Monster Ulysses lebendig in meinem Kopf. Und plötzlich habe ich einen riesigen Respekt vor diesem Ding, diesem Klassiker der Weltliteratur, diesem Wesen in meinem Kopf, das ich nicht verstehe. Und ich gehe auf Abstand, und lasse ein bisschen Zeit vergehen, und taste mich vorsichtig wieder heran. Ich lese was darüber, lese nochmal hinein, mache mir Gedanken. Das Gefühl, dass ich mich da mit etwas großem eingelassen habe, wird stärker. Manchmal habe ich sogar ein bisschen Angst, dass es etwas zu großes ist, etwas, dem ich nicht gewachsen bin. Und ich zögere es hinaus, und ich warte ab, bis ich muss. Wenn ich will, aber nicht kann, hilft es sehr, wenn ich muss. Soviel zu meinen Motivationsmechanismen. Und dann schreibe ich diese Arbeit. Es ist nicht leicht, und das Ding ist noch viel größer als ich dachte, und ich bin ihm definitiv nicht gewachsen. Aber ich sehe es, so wie ich es sehe, und darüber schreibe ich. Anders geht das auch garnicht. Und darum ist diese Arbeit so, wie sie ist.

Ulysses. Ich glaube nicht, dass ich es ganz verstanden habe. Aber ich glaub auch nicht, dass man es ganz verstehen kann. Man kann es lesen, man kann es analysieren und etwas darüber schreiben. Das kann man bestimmt ein ganzes Leben lang tun, und immernoch etwas neues finden. Man kann darüber reden, oder auch nicht, ganz wie man will. Ich glaube ich werde mit Ulysses immer alleine sein. Das Ding in meinem Kopf ist jetzt friedlich, aber es bleibt in meinem Kopf. Und darum will ich ab jetzt auch nichts mehr darüber sagen, außer das eine, und ich sage es nicht ohne Stolz:
Ich habs gelesen. Yes.

Donnerstag, 7. Dezember 2006

jawoll!

HS 32, Uni Wien

(steht auf einem tisch im HS 32, Hauptgebäude der Uni wien)

so positiv und motiviert is man an der uni! soll noch einmal einer was gegen studenten sagen!

edit: sollte man eigentlich buttons machen, wo das draufsteht!

icon_kl paper.heart

verteidige die seele

Hoi-Ahoi!

Wer bistn du?

Bin da.

seit 987 Tagen
zuletzt am 20. Jul, 12:31

Ursi.

Zuletzt.

maumau, hab deinen anruf...
hasin (anonym) - 20. Jul, 12:31
schöner link, danke!...
Silke (anonym) - 20. Jul, 11:01
contdown: zero
ursi - 19. Jul, 19:59
tja...
ursi - 19. Jul, 19:57
du hast ...
seaandsuns - 19. Jul, 15:42
noch 1 mal schlafen...
ursi - 19. Jul, 01:20
vor allem weils auch...
ursi - 19. Jul, 01:14
flughafen
cursor - 18. Jul, 10:52

GeFlickr.

ursi ursi!'s photos foto ursi ursi!

Soundtrack.


kettcar
Sylt


Sir Simon
Battle



Jupiter Jones
...leise.

Lesestoff.


Terry Pratchett & Neil Gaiman
Good Omens

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